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Beiträge die auf der Startseite erscheinen.

Neuerscheinungen zum UZ-Pressefest 2016

Am Vorabend der Oktoberrevolution. James Connolly – sein Marxismus und der irische Osteraufstand 1916

von Priscilla und Thomas Metscher

„Indem wir die Frage von Sozialismus und nationaler Befreiungsbewegung im Zusammenhang mit Irland im Jahr 1916 reflektieren, werden wir notwendigerweise mit dem Problem des Verhältnisses zwischen nationalen und sozialistischen Kämpfen in der heutigen Zeit konfrontiert.“ (Priscilla Metscher)

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Spanien 1936-1939. Erinnerungen von Interbrigadisten aus der BRD

herausgegeben von Max Schäfer

Max Schäfers und Anke Wagners Zusammenstellung der Erinnerungsberichte westdeutscher Interbrigadisten ist 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung selbst zur historischen Quelle geworden. Ziel dieser kommentierten Neuauflage soll es sein, den Sammelband wieder einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

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Shakespeares Tragödien. Eine Einführung

von Jenny Farrell

Shakespeare! Sein Name ist so übermächtig, dass Leser sich oft eingeschüchtert von ihm abwenden. Dieses Buch will hier gegensteuern und helfen, die Tragödien, ihre Figuren und Handlungen aus ihrer Zeit heraus zu verstehen, einer Epoche großer sozialer Umwälzungen beim Übergang vom Feudalismus zum Frühkapitalismus. Das macht sie spannend und gegenwartsnah.

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Aktuelle Bücher aus dem Neue Impulse Verlag

Die Millionärssteuer und sieben anderen brillante Ideen, die Welt zu verändern

herausgegeben von Peter Mertens

Dies ist ein Buch für echte „Mauerspechte“. Es reißt Löcher in die Mauer von Denkverboten, hinter denen dem belgischen Dichter Charles Ducal zufolge „die Herren wohnen“. Es öffnet den Blick für machbare Alternativen zur herrschenden Politik. Eine „Frischzellen-Kur“ für den politischen Richtungswechsel in Europa.

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Revolutionäre Strategie in nichtrevolutionären Zeiten

von Willi Gerns

An »Gerns/ Steigerwald« kommt niemand vorbei, der sich ein wahrhaftiges Bild machen will von der programmatischen Entwicklung der DKP, von ihrer strategischen Orientierung und deren Grundlagen. Im Zentrum dieser Artikelsammlung von Willi Gerns, dessen 85. Geburtstag wir im Dezember 2015 feiern, stehen die »Dialektik von Reform und Revolution« und die »Strategie des Kampfes um antimonopolistische Übergänge zum Sozialismus«.

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Denkanstöße. Hommage an Robert Steigerwald

herausgegeben von Hermann Kopp und Lothar Geisler

Denkanstöße von Robert Steigerwald gingen und gehen stets über die Grenzen der eigenen Partei hinaus. Anlässlich seines 90. Geburtstages organisierten Marx-Engels-Stiftung und Marxistische Blätter eine Konferenz für Robert Steigerwald.

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Heft 2-2015 der Marxistischen Blätter erscheint in Kürze!

Friedensbewegung

Neue Herausforderungen, neue Aufgaben

Cover Marxistische Blätter 2_2015Zum Inhaltsverzeichnis geht es hier

Leseproben werden demnächst hier auf der Startseite erscheinen.

Aus dem Editorial: Bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe war der siebzehnstündige Sitzungsmarathon in Minsk gerade beendet. Ob das Vereinbarte allerdings einen stabilen Waffenstillstand bringt oder gar den Frieden in der Ukraine, darf mit Recht bezweifelt werden. Poroschenko und sein Außenminister Klimkin setzen ungerührt weiter auf die militärische Karte – mit dem US-Imperialismus im Rücken. Aber der Krieg gegen die eigene Bevölkerung wird selbst dann weitergehen, wenn die Waffen im Donbass zum Schweigen gebracht werden sollten. Denn sie allein bezahlt die Rechnung für Krieg, Misswirtschaft und Zerstörung, zumal auch die neue 17-Milliardenspritze des von den USA dominierten Internationalen Währungsfonds an die üblichen „Reformen“ gebunden ist: Preiserhöhungen bei Gas, Strom, Fernwärme; Entlassungen im öffentlichen Dienst, insbesondere im Bildungssystem, Rentenstopp und weitere Verschlechterungen der Lebensqualität. ... Weiterlesen

Neue Bücher im Neue Impulse Verlag

Evolution und Revolution in der Weltgeschichte

von Ernst Engelbert

Was brachten die Werke von Marx und Engels für die Geschichtsbetrachtung? Was ist Weltgeschichte, was eine Revolutionsepoche? Wie ist das Verhältnis von Innen- und Außenpolitik, wie geschieht eine Revolution von oben? Sind Zeitalter-Begriffe überflüssig? Was ist historisches Erkennen? Gibt es einen Sinn in der Geschichte?

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Reale Geschichte als Lehrmeister

von Josef Schleifstein

Wer wie Josef Schleifstein (1915-1992) die beiden größten Niederlagen der europäischen Arbeiterbewegung im 20. Jahrhundert, den Aufstieg des Faschismus zur Staatsmacht und den Niedergang des Sozialismus als Staatsmacht selber miterlebt und als Marxist überlebt und verarbeitet hat, der hat nachwachsenden Generationen etwas zu sagen.

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Lernen aus Krieg und Faschismus!

von Günter Judick, Josef Schleifstein und Kurt Steinhaus

70 Jahre nach der Befreiung Europas vom deutschen Faschismus besteht mit Blick auf die Verhältnisse die dringende Notwendigkeit, die richtigen Lehren aus der realen Geschichte nicht zu vergessen und vermeidbare Fehler nicht zu wiederholen. Grund genug für uns, an die Lernprozesse der deutschen Kommunisten zu erinnern.

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Einblick in Heft 2-2015 der Marxistischen Blätter - "Friedensbewegung" I

Vom sozialen Widerstand zum Klassenkampf

Die politische Praxis der Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung ist häufig radikaler als ihre theoretische Analyse. In puncto Theorie dominieren seit den Anfängen der Bewegung bürgerlich-idealistische Strömungen, welche die Ausbeutung der Tiere auf eine geistige Ursache wie den «Speziesismus» oder den «Mensch-Tier-Dualismus» zurückführen. Folglich sehen sie den Schlüssel zur Überwindung der Tierausbeutung in der Veränderung des gesellschaftlichen Bewusstseins. Die Befreiung der Tiere soll durch moralische Appelle, Aufklärung über den Veganismus oder das Aufbrechen von Denk- und Sprechmustern erreicht werden.
Diese idealistischen Vorstellungen verkennen nicht nur die Abhängigkeit des Bewusstseins von den jeweiligen historisch-materiellen Bedingungen. Sie ignorieren auch die kapitalistische Produktionsweise als die wesentliche Grundlage des destruktiven Verhältnisses zu Tieren in der gegenwärtigen Gesellschaftsformation. Betrachtet man jedoch die konkrete Praxis der Bewegung, stellt man fest, dass oft instinktiv materialistischer vorgegangen wird als die theoretische Orientierung nahelegt. Eine Vielzahl der Aktionen und Widerstandsformen setzt unmittelbar bei der Produktion an und richtet sich gegen die Art und Weise, wie diese unter kapitalistischen Verhältnissen organisiert ist. Damit handeln die AktivistInnen genuin systemkritisch. Sie wissen es nicht, aber sie tun es

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Termine der Marx-Engels-Stiftung

Festveranstaltung zum 90. Geburtstag von Robert Steigerwald

Wann? Samstag, 21. März, 11.00 Uhr (Einlass ab 10.30) – 17.30 Uhr
Wo? Ratssaal der Stadt Eschborn (im Main-Taunus-Kreis in Hessen), Rathausplatz 36.

Am Programm für die Veranstaltung wurde bei Redaktionsschluss noch gearbeitet.
Es sprechen unter anderem die Philosophen Prof. Andras Gedö, Prof. Alfred Kosing, Dr. Manfred Lauermann und Dr. Arnold Schölzel (Chefredakteur jW), die Ökonomen Prof. Gretchen Binus und Willi Gerns (Marxistische Blätter), der Historiker Prof. Heinz Karl; der DKP Parteivorsitzende Patrik Köbele, eine Vertreterin der SDAJ.
Grußworte wird es unter anderem von Willi van Ooyen, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Hessischen Landtag, und vom Bürgermeister der Stadt Eschborn geben.
Einen literarisch-musikalischen Beitrag wird Erich Schaffner beisteuern.

Kostenbeitrag (inkl. Mittagessen und Getränke): 12 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Wir bitten um Anmeldung über die Marx-Engels-Stiftung, Gathe 55, 42107 Wuppertal, per Telefon unter: Telefon 02 02 / 45 65 04 oder per E-Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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70 Jahre nach der Befreiung von Faschismus und Krieg

Für eine neue Entspannungspolitik, nein zur Vorbereitung auf den Krieg!

Logo zum Tag der BefreiungAm 8. Mai 1945 wurde ganz Europa von dem Verbrechersystem des deutschen Faschismus und seinem Krieg befreit. Mehr als 55 Millionen Menschen waren zuvor Nazi-Terror, Holocaust und Vernichtungskrieg zum Opfer gefallen. Millionen Menschen auf der ganzen Welt bezahlten den deutschen Griff nach der Weltherrschaft mit unvorstellbarem Leid.
Anstifter und Nutznießer des Raub- und Vernichtungskrieges waren deutsche Banken und Konzerne, allen voran der Chemie- und Rüstungsindustrie. Die deutsche Wirtschaft profitierte von der „Arisierung“ und der Ausbeutung von KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern ebenso wie von der Ausplünderung der besetzten Länder. Unvorstellbar, welch weitere Opfer es gekostet hätte, wäre der Faschismus nicht besiegt und zerschlagen worden. Deshalb verdanken wir als heute Lebende die Grundlagen eines Lebens in Frieden, Freiheit und Vielfalt den Siegern des 8. Mai. Die alliierten Streitkräfte, unter denen die Rote Armee mit Abstand die größte Last des Krieges in Europa zu tragen hatte, sind auch unsere Befreier. Ihre Rolle und die des Widerstands in Deutschland und den von der Wehrmacht besetzten Ländern zu würdigen und die geschichtliche Wahrheit über Ursachen und Folgen des Faschismus zu bekräftigen, ist bis heute eine unerlässliche Pflicht.

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