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Termine der Marx-Engels-Stiftung

Festveranstaltung zum 90. Geburtstag von Robert Steigerwald

Wann? Samstag, 21. März, 11.00 Uhr (Einlass ab 10.30) – 17.30 Uhr
Wo? Ratssaal der Stadt Eschborn (im Main-Taunus-Kreis in Hessen), Rathausplatz 36.

Am Programm für die Veranstaltung wurde bei Redaktionsschluss noch gearbeitet.
Es sprechen unter anderem die Philosophen Prof. Andras Gedö, Prof. Alfred Kosing, Dr. Manfred Lauermann und Dr. Arnold Schölzel (Chefredakteur jW), die Ökonomen Prof. Gretchen Binus und Willi Gerns (Marxistische Blätter), der Historiker Prof. Heinz Karl; der DKP Parteivorsitzende Patrik Köbele, eine Vertreterin der SDAJ.
Grußworte wird es unter anderem von Willi van Ooyen, Fraktionsvorsitzender der Partei DIE LINKE im Hessischen Landtag, und vom Bürgermeister der Stadt Eschborn geben.
Einen literarisch-musikalischen Beitrag wird Erich Schaffner beisteuern.

Kostenbeitrag (inkl. Mittagessen und Getränke): 12 Euro, ermäßigt 8 Euro.

Wir bitten um Anmeldung über die Marx-Engels-Stiftung, Gathe 55, 42107 Wuppertal, per Telefon unter: Telefon 02 02 / 45 65 04 oder per E-Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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70 Jahre nach der Befreiung von Faschismus und Krieg

Für eine neue Entspannungspolitik, nein zur Vorbereitung auf den Krieg!

Logo zum Tag der BefreiungAm 8. Mai 1945 wurde ganz Europa von dem Verbrechersystem des deutschen Faschismus und seinem Krieg befreit. Mehr als 55 Millionen Menschen waren zuvor Nazi-Terror, Holocaust und Vernichtungskrieg zum Opfer gefallen. Millionen Menschen auf der ganzen Welt bezahlten den deutschen Griff nach der Weltherrschaft mit unvorstellbarem Leid.
Anstifter und Nutznießer des Raub- und Vernichtungskrieges waren deutsche Banken und Konzerne, allen voran der Chemie- und Rüstungsindustrie. Die deutsche Wirtschaft profitierte von der „Arisierung“ und der Ausbeutung von KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern ebenso wie von der Ausplünderung der besetzten Länder. Unvorstellbar, welch weitere Opfer es gekostet hätte, wäre der Faschismus nicht besiegt und zerschlagen worden. Deshalb verdanken wir als heute Lebende die Grundlagen eines Lebens in Frieden, Freiheit und Vielfalt den Siegern des 8. Mai. Die alliierten Streitkräfte, unter denen die Rote Armee mit Abstand die größte Last des Krieges in Europa zu tragen hatte, sind auch unsere Befreier. Ihre Rolle und die des Widerstands in Deutschland und den von der Wehrmacht besetzten Ländern zu würdigen und die geschichtliche Wahrheit über Ursachen und Folgen des Faschismus zu bekräftigen, ist bis heute eine unerlässliche Pflicht.

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„Ran an die Baustellen!“

Lothar Geisler zu „25 Jahre Neue Impulse Verlag“

Ein Interview in der UZ vom 09. Januar

Logo der UZUZ: Vor 25 Jahren wurde – kurz nach dem „Mauerfall“ und mitten im Zusammenbruch der DKP-nahen Verlage, Druckereien und auch des hauptamtlichen Parteiapparates – der Neue Impulse Verlag gegründet …

Lothar Geisler: Es ist vor allem der politischen Weitsicht und den organisatorischen Fähigkeiten von Kurt Steinhaus zu verdanken, dass mitten im Zusammenbruch mit klarem Kopf Weichen für die Zukunft gestellt wurden. Er sah im Erhalt der Marxistischen Blätter eine strategische Aufgabe nicht nur für die DKP. Die Gründungsgesellschafter, das waren Willi Gerns, Robert Steigerwald, Kurt Steinhaus und ich, sollten als Personen demonstrativ für Kontinuität und Traditionslinie der Zeitschrift stehen – nicht zuletzt, weil die Zukunft der DKP 1989/90 so ungewiss war. Kurt Steinhaus war Kopf und Motor dieser Gründung, mit der wir bis heute die Zeitschrift erhalten und uns kollektiv den neuen Herausforderungen stellen konnten, auch nach dem viel zu frühen Tod von Kurt Steinhaus 1991.

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25 Jahre Neue Impulse Verlag GmbH

Die Geschenkidee: Abonnement plus Büchergutschein

Nach unserem Jubiläum „50 Jahre Marxistische Blätter“  im November 2013 steht in 2015 ein weiteres ins Haus. Im Januar 1990 - also vor 25 Jahren - gründeten Kurt Steinhaus, Robert Steigerwald, Willi Gerns und Lothar Geisler die Neue Impulse Verlag GmbH.

Hauptziel des Verlages: nach dem Zusammenbruch der DDR und der mit ihr verbundenen westdeutschen Verlage mit der Zeitschrift  „Marxistische Blätter“ unter gänzlich neuen politischen Bedingungen und ohne Subventionierung kontinuierlich weiter in politische Debatten einzugreifen. Mit ehrenamtlich arbeitenden RedakteurInnen und AutorInnen sowie unseren treuen LeserInnen, engagierten WerberInnen und großzügigen SpenderInnen ist uns das bisher gelungen. Um auch weiterhin „Neue Impulse“ für linke Debatten und die Zusammenführung von Arbeiterbewegung und Marxismus zu geben, brauchen wir neue AbonnentInnen.

Unser Jubiläumsangebot bis Ende Februar 2015:

 Wer die Zeitschrift „Marxistische Blätter“ für mindestens 12 Monate für sich selbst bestellt oder verschenkt, bekommt vom Neue Impulse Verlag einen Büchergutschein in Höhe von 25,- Euro. (Der Büchergutschein kann erst nach Bezahlung der Abo-Rechnung eingelöst werden.)

 Wer die Marxistischen Blätter erst einmal testen möchte, dem bieten wir ein befristetes Test-Abo an: 3 Ausgaben für 15,- Euro. (Das Abo verlängert sich nicht automatisch.)

 Wer sich für noch lieferbare Einzelhefte aus 2014 oder früher interessiert, kann sie für 4,25 Euro (plus Porto) – also mit 50 % Jubiläumsrabatt bekommen.

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Heft 1-2015 der Marxistischen Blätter ist erschienen!

Weltordnung im Umbruch

Friedlich oder militärisch?

Zum Inhaltsverzeichnis geht es hier

Eine Leseprobe (Marc Botenga: China im Mittelpunkt der amerikanischen Militärstrategie) gibt es hier

Aus dem Editorial:  Die Frage „Unipolare oder multipolare Welt?“ war zuletzt Schwerpunktthema in den Marxistischen Blättern im Heft 4-2007. Auf dem Titelbild 2007 verdeckte ein großes Schild mit dem Symbol „G8“ die Weltkugel im Hintergrund. Im Jahr 2014 wurde Russland aus den G8 herauskatapultiert. Die G7 streben nach Erneuerung ihrer früheren, alleinigen Dominanz. Selbst den G20-Gipfel in Brisbane stellten die Medien der Bundesrepublik Deutschland so dar, als habe es sich um ein Tribunal über Putin gehandelt, der für die hiesigen Massenmedien zur Zeit die „Achse des Bösen“ verkörpert. Kooperative Beziehungen zu Russland wurden seitens der G7 gekappt, Wirtschaftssanktionen ein ums andere mal verhängt. Der Bau der South-Stream-Pipeline ist erst einmal eingestellt. ... Weiterlesen

Einblick in Heft 1-2015 der Marxistischen Blätter - "Weltordnung im Umbruch" I

China im Mittelpunkt der amerikanischen Militärstrategie

 

 

 

 

 

 

 

Die chinesische Militärphilosophie beruht traditionsgemäß auf den 1954 beschlossenen „Fünf Prinzipien friedlicher Koexistenz“. Diese beinhaltenden gegenseitigen Respekt der Souveränität und territorialen Integrität, den Verzicht auf

Aggression, die gegenseitige Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten, sowie Gleichberechtigung und gegenseitigen Nutzen in einem friedlichen Miteinander. Gleichwohl lassen die militärische Modernisierung und der wirtschaftliche Aufbruch Chinas manche vermuten, dass China versucht, sich mit einer Armee auszustatten, die – so die einen – in der Lage sein könnte, die Welt zu dominieren, oder – so die anderen – es erlaubt, China gegen den amerikanischen Imperialismus zu verteidigen. Wiederum andere glauben, dass ein Krieg zwischen China und den USA bereits jetzt unvermeidbar sei.
Wie sieht es also aus? Unsere Analyse basiert auf der Untersuchung der Verteidigungsstrategien beider Länder im Ostchinesischen und Südchinesischen Meer.

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Einblick in Heft 1-2015 der Marxistischen Blätter - "Weltordnung im Umbruch" II

Grundsätzliches zum Rechtsstaat

Nächst „Freiheit“ und „Demokratie“ gehören „Rechtsstaat“ (und neuerdings wieder einmal „Unrechtsstaat“) zu dem am häufigsten benutzten Polit-Vokabular. Dabei stoßen nicht nur unterschiedliche Meinungen – es stoßen gegensätzliche Interessen aufeinander. Auch wenn Bekenntnisse durch Erkenntnisse nicht widerlegt werden, ist Aufklärung gefordert. Wozu sonst ist Wissenschaft da? Deshalb werden im Folgenden weniger Fälle von Unrecht im Rechtsstaat oder von Recht im Unrechtsstaat aufgelistet, sondern der Gegenwart wegen mit einem Blick in die Vergangenheit vor allem Grundsatzfragen erörtert.

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