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Eigene Bücher

Hier finden Sie einen Teil der von uns veröffentlichten Bücher! Diese und weitere Bücher von uns finden Sie in unserer Versandbuchhandlung.

Shakespeares Tragödien

Eine Einführung

Shakespeare! Sein Name ist so übermächtig, dass Leser sich oft eingeschüchtert von ihm abwenden. Dieses Buch will hier gegensteuern: Es ist geprägt von dem Wunsch, Shakespeares große Tragödien einem weiten Publikum zugänglich zu machen und Freude an ihnen zu wecken. Jenny Farrell macht zunächst mit Shakespeares Zeit und den Ideen, die sie bestimmten, vertraut. Die genaue Lektüre von Hamlet, Othello, König Lear und Macbeth ermöglicht uns dann, diese Tragödien aus dem Zusammenhang ihrer
Zeit heraus zu verstehen, der Zeit des Übergangs vom Feudalismus zum Frühkapitalismus – einer Epoche großer sozialer Umwälzungen, die den Anfang unserer noch heute bestehenden Gesellschaft bildet. Daraus ergeben sich Einsichten, die sowohl den widersprüchlichen Charakter der frühen Neuzeit als auch das Wesen de Gegenwart des 21. Jahrhunderts begreifen helfen.

Jenny Farrell wurde in Berlin/ DDR geboren. Sie wuchs dort zweisprachig in einer deutsch-schottisch-irischen Familie auf und promovierte an der Humboldt-Universität zur Literatur der englischen Romantik. Seit über dreißig Jahren lebt sie als Hochschullehrerin in Galway, Irland.

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Spanien 1936-1939

Erinnerungen von Interbrigadisten aus der BRD

Max Schäfers und Anke Wagners Zusammenstellung der Erinnerungsberichte westdeutscher Interbrigadisten ist 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung selbst zur historischen Quelle geworden. Sie spiegelt das Bedürfnis nach Überlieferung geschichtsträchtiger  Lebenserinnerungen wieder, die Mitte der 1970er Jahre aufgrund des fortgeschrittenen Alters der Spanienfreiwilligen allmählich zu verblassen drohten. Ziel dieser kommentierten Neuauflage soll es sein, den Sammelband wieder einer breiteren Öffentlichkeit zur
Verfügung zu stellen: Nicht (nur) als Lesebuch, sondern als historische Quelle. Der vorgeschaltete Einführungstext soll gemeinsam mit den angefügten Fußnoten den Versuch darstellen, die Entstehungsgeschichte des Werkes und inhaltliche Schwerpunkte zusammenzufassen sowie – zumindest ansatzweise – den Forschungsstand kritisch zu kommentieren und fortzuschreiben. (Valentin Hemberger)

2016, 402 Seiten

Hier beim Neuen Impulse Verlag bestellbar

Revolutionäre Strategie in nichtrevolutionären Zeiten

An »Gerns/ Steigerwald« kommt niemand vorbei, der sich ein wahrhaftiges Bild machen will von der programmatischen Entwicklung der DKP, von ihrer strategischen Orientierung und deren Grundlagen. Im Zentrum dieser Artikelsammlung von Willi Gerns, dessen 85. Geburtstag wir im Dezember 2015 feiern, stehen die »Dialektik von Reform und Revolution« und die »Strategie des Kampfes um antimonopolistische Übergänge zum Sozialismus«.

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Am Vorabend der Oktoberrevolution

James Connolly – sein Marxismus und der irische Osteraufstand 1916

»Tatsächlich war der irische Aufstand der erste Versuch, die Weltkarte des Imperialismus zu verändern – in einem Zeitabschnitt, dessen krönender Abschluss die erfolgreiche Russische Revolution von 1917 darstellt. Indem wir die Frage von Sozialismus und nationaler Befreiungsbewegung im Zusammenhang mit Irland im Jahr 1916 reflektieren, werden wir notwendigerweise mit dem Problem des Verhältnisses zwischen nationalen und sozialistischen Kämpfen in der heutigen Zeit konfrontiert.« (Priscilla Metscher)


Seit langer Zeit befassen sich der Literaturwissenschaftler Thomas Metscher und die Historikerin Priscilla Metscher mit dem kämpferischen Leben, marxistischen Denken und Wirken des sozialistischen Arbeiterführers James Connolly, der im irischen Osteraufstand 1916 eine zentrale Rolle gespielt hat und nach dessen Scheitern am 12. Mai 1916 hingerichtet wurde. Die in diesem Buch zusammengefassten und erstmals vollständig auf Deutsch vorliegenden Beiträge der beiden Autoren sind ein Ergebnis dieser Studien. Ergänzend haben wir einige Originaltexte von James Connolly ins Deutsche übersetzt.

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Denkanstöße

Hommage an Robert Steigerwald

Denkanstöße von Robert Steigerwald gingen und gehen stets über die Grenzen der eigenen Partei hinaus. Anlässlich seines 90. Geburtstages organisierten Marx-Engels-Stiftung und Marxistische Blätter eine Konferenz für Robert Steigerwald. Dieser Sammelband vereint Vorträge u. a. von Gretchen Binus, Willi Gerns, Heinz Karl, Alfred Kosing, Patrik Köbele, Manfred Lauermann, Ekkehard Lieberam, Thomas Metscher, Richard Sorg …

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Die Millionärssteuer...

... und sieben anderen brillante Ideen, die Welt zu verändern

Dies ist ein Buch für echte „Mauerspechte“. Es reißt Löcher in die Mauer von Denkverboten, hinter denen dem belgischen Dichter Charles Ducal zufolge „die Herren wohnen“. Es öffnet den Blick für machbare Alternativen zur herrschenden Politik. Eine „Frischzellen-Kur“ für den politischen Richtungswechsel in Europa.
Lothar Geisler (Marxistische Blätter)

„Die Millionärssteuer“ ist … ein „Vormärz-Buch“, auch in seiner Munterkeit, Ironie und Souveränität gegenüber dem Schwachsinn der neoliberalen Ideologie. Die acht hier verhandelten Ideen sind brillant, weil sie so einfach zu begreifen sind. Es wird keine Revolution vorgeschlagen, sie führen aber an Systemgrenzen.
Arnold Schölzel (junge welt)

Peter Mertens, Soziologe und Vorsitzender der belgischen Partei der Arbeit, ist Autor des EU-kritischen Bestsellers „Wie können Sie es wagen?“ Unter seiner Federführung entstand auch diese Gemeinschaftsarbeit der neuen Generation belgischer KommunistInnen.

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Evolution und Revolution in der Geschichte

Wie bewegt sich, was uns bewegt?

"In diesem Sinne halte ich es, salopp gesprochen, damit, dass die beste Theorie diejenige ist, die man in der Geschichtsdarstellung kaum merkt." – Ernst Engelberg (1909–2010) leitete nach seiner Zeit als Direktor des Akademieinstituts für deutsche Geschichte jahrelang die Forschungsstelle für Methodologie und Geschichte der Geschichtswissenschaft. Sein Vorhaben, seine theoretischen Schriften zu überarbeiten und zu ergänzen, blieb fragmentarisch. Achim Engelberg verdichtet in diesem Band verschiedene publizierte und auch unveröffentlichte Arbeiten seines Vaters und fügt sie unter zentralen Fragestellungen zusammen: Was brachten die Werke von Marx und Engels für die Geschichtsbetrachtung? Was ist Weltgeschichte, was eine Revolutionsepoche? Wie ist das Verhältnis von Innen- und Außenpolitik, wie geschieht eine Revolution von oben? Sind Zeitalter-Begriffe überflüssig? Was ist historisches Erkennen? Gibt es einen Sinn in der Geschichte?
Der Band skizziert in straffen Linien die Hauptstränge der historischen Entwicklung Europas und bietet Nachdenkenswertes über Geschichte am Ende eines langen Forscherlebens.

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